by Nathalie

Spinat-Gnocchi mit Salbeibutter

Spinat-Gnocchi mit Salbeibutter

Knocki, Knotschi, Niotschi, Niocci … whatever..

Es gibt keine Speise, die so unterschiedlich ausgesprochen wird wie diese kleinen Nockerln.. Ich muss immer lachen, wenn ich bei Amateurkochsendungen höre, auf welch kreative Ideen die Leute kommen.. Dabei ist es so einfach. Njokki ist die korrekte Lösung! 🙂

Wer denkt, sie sind aufwendig herzustellen… der irrt sich! Nicht mit diesem Rezept. Falls die Form nicht perfekt ist, macht es nichts. Die Dinger sind selbstgemacht und schmecken köstlich.. das ist Belohnung genug 😉 Man ist schließlich kein Gnocchiprofi. Wie man auf meinen Fotos sieht, sind die Gnocchi auch nicht perfekt geformt aber ich mache sie auch nicht jeden Tag. Genau genommen sind diese Gnocchi die ersten meines Lebens.

Das Rezept ist für 2 Personen.

Du brauchst:

  • 300 g Blattspinat TK
  • 100 g Ricotta
  • 140 g Weizenmehl
  • 2 Eigelb
  • Salz, Pfeffer
  • 4 EL Parmesan gerieben
  • 2 EL Butter
  • etwa 8 – 10 Salbeiblätter

So geht’s:

Der Blattspinat wird mit ganz wenig Wasser in einen Topf gegeben und gegart. Ich nehme nur soviel Wasser bis der Boden ungefähr 2 cm bedeckt ist. Danach gebe ich den Deckel drauf und lass den Spinat unter gelegentlichem Umrühren gar werden. In der Zwischenzeit stelle ich Wasser auf und salze es mit etwa 1 EL Salz. Wenn der Spinat gar ist, gebe ich ihn in ein Sieb und lasse ihn abtropfen und ein bisschen abkühlen. Da er danach immer noch zu feucht ist, drücke ich das überflüssige Wasser mit der Hand raus.

Jetzt wird er fein geschnitten und in einer Schüssel mit dem Ricotta, dem Salz, dem Pfeffer, dem Parmesan und dem Eigelb vermengt. Zum Schluss kommt noch das Mehl dazu und die Masse muss gut durchgeknetet werden bis ein weicher Teig entsteht.

Sobald das Salzwasser kocht, steche ich mit einem Löffel kleine walnussgroße Nockerl aus und forme sie mit leicht angefeuchteten Händen zu ovalen Gnocchi. Die Knotschis müssen jetzt bei gelegentlichem Rühren etwa 6 – 8 Minuten im Salzwasser leicht köcheln. Sie sind fertig wenn sie an der Oberfläche schwimmen. Bis dem so ist, kann schon die Butter in einem kleinen Topf zerlassen werden und mit dem Salbei vor sich hinbrutzeln bis sie leicht bräunlich ist.

Ein grüner Salat dazu… Köstlich!



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